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Schwanger Auto fahren: Mehr Sicherheit dank Schwangerschaftsgurt

Schwanger Auto fahren: Mehr Sicherheit dank Schwangerschaftsgurt

Gerade wer schon einen größeren Bauch hat, kennt es: Schwanger Autofahren kann aufgrund des Sicherheitsgurts schnell unangenehm werden. Wenn der Gurt drückt, kommt es häufig zu Übelkeit. Außerdem kann ein Sicherheitsgurt, der direkt über den Bauch gespannt wird, sogar zu inneren Verletzungen führen. Deshalb unser Tipp: Der Griff zum Schwangerschaftsgurt!

Schwanger Auto fahren

Ähnlich wie beim Fliegen in der Schwangerschaft gilt: Wer sich fit fühlt, nicht unter Schwindel leidet oder von allgemeiner Übelkeit gequält ist, darf rein rechtlich gesehen auch noch mit Babybauch Auto fahren. Erlaubt ist wie so oft, was gut tut.

Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass langes Sitzen vermieden wird bzw. bei langen Autofahrten sollten immer wieder Pausen zum Bewegen eingelegt werden – mindestens alle 90 Minuten. Zu holprige Straßen sollten aufgrund der damit verbundenen Erschütterungen ebenfalls gemieden werden. Der Sitz sollte möglichst steil eingestellt werden, der Abstand zum Lenkrad 25-30 cm betragen. Vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft kann es öfter zu Konzentrationsschwächen und plötzlich auftretender Müdigkeit kommen. Gerade dann sollten Sie ehrlich in sich hineinhören und eventuell lieber auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, oder Bus und Bahn in Anspruch nehmen.

Wichtig ist natürlich: Auch für Schwangere gilt beim Autofahren die Grundregel „Anschnallen ist Pflicht„! Damit das ohne Beschwerden möglich ist und Sie und Ihr Baby optimal gesichert sind, gibt es speziell entwickelte Sicherheitsgurte für werdende Mamis.

Schwangerschaftsgurt – der optimale Autogurt für Schwangere

Schwangerschaftsgurte sind so konzipiert, dass sie den Beckengurt mithilfe von speziellen Vorrichtungen nach unten spannen, wodurch der Druck auf den Bauch und die Fruchtblase verringert wird.

Babymoon Schwangerschaftsgurt

Schwangerschaftsgurte stützen den Bauch, ohne unangenehm einzuschnüren – perfekt für werdende Mamis.

Nicht nur wir empfehlen die Verwendung eines solchen Gurtführsystems für Schwangere, auch der ADAC rät beispielsweise zu Schwangerschaftsgurten. Diese können auch nach der Geburt, in der Zeit des sich langsam rückbildenden Bauchs, noch für angenehmere Autofahrten sorgen. Ebenso kann der Gurt nach einem Kaiserschnitt in Hinblick auf die frische Wunde für höheren Komfort sorgen. Eine Pflicht zur Verwendung gibt es zu keinem Zeitpunkt – wer darauf verzichtet sollte jedoch trotzdem sichergehen, dass der Beckengurt beim Autofahren so tief wie möglich sitzt. Auch ohne Schwangerschaftsgurt sollte zu jeder Zeit eine Sicherung mit Dreipunktgurt stattfinden, dieser muss straff gespannt sein – so steht dem nahe gelegenen Babymoon Urlaub in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nichts im Wege!

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